Schulordnung der MMBbS

Stand: 13.03.2014

Diese Schulordnung wurde in einer ersten Fassung von Lehrkräften, Schülern, Eltern und dem Hausmeister der MMBbS erarbeitet, am 27.02.2002 von der Gesamtkonferenz verabschiedet und in Kraft gesetzt. Die aktuelle Fassung (Mai 2014) wurde von der Leitungsrunde der MMBbS im Frühjahr 2014 überarbeitet und von der Gesamtkonferenz am 12.06.2014 verabschiedet.

Die Schulordnung will die Voraussetzungen für eine ungestörte und erfolgreiche, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Zusammenarbeit schaffen und ist deshalb für alle während ihrer Zugehörigkeit zur Schulgemeinschaft verbindlich.

1. Allgemeines Verhalten

Das Verhalten in der Schule soll die eigene und die Gesundheit anderer nicht gefährden.

Gebäude und Inventar unserer Schule sollen pfleglich behandelt werden. Vorsätzliche und fahrlässige Beschädigungen am Schulinventar verpflichten zu Schadensersatz. Beschädigungen des Schulinventars sind umgehend beim Hausmeister (ersatzweise im Geschäftszimmer) zu melden.

1.1 Vermeidung von Gefährdungen und Beschädigungen

Die Gefährdung anderer sowie der eigenen Gesundheit sind durch entsprechendes Verhalten zu vermeiden. Gebäude und Inventar unserer Schule müssen pfleglich behandelt werden. Vorsätzliche und fahrlässige Beschädigungen am Schulinventar führen deshalb zu Schadensersatzverpflichtungen. Beschädigungen des Schulinventars sind umgehend beim Hausmeister (ersatzweise im Geschäftszimmer) zu melden.

1.2 Nutzung von schulischen Computereinrichtungen

Nachfolgende Regelung gilt für die Benutzung von schulischen Computereinrichtungen durch Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichts, der Gremienarbeit und zur Festigung der Medienkompetenz außerhalb des Unterrichts.

Passwörter
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten eine individuelle Nutzerkennung und wählen sich ein Passwort, mit dem sie sich an vernetzten Computern der Schule anmelden können. Vor der ersten Benutzung muss ggf. das eigene Benutzerkonto, der Account, freigeschaltet werden; ohne individuelles Passwort ist keine Arbeit am Computer möglich. Nach Beendigung der Nutzung hat sich die Schülerin oder der Schüler am PC abzumelden.

Für unter der Nutzerkennung erfolgte Handlungen werden Schülerinnen und Schüler verantwortlich gemacht. Deshalb muss das Passwort vertraulich gehalten werden. Das Arbeiten unter einem fremden Passwort ist verboten. Wer ein fremdes Passwort erfährt, ist verpflichtet, dieses der Schule mitzuteilen.

Datenschutz und Datensicherheit
Die Schule ist in Wahrnehmung ihrer Aufsichtspflicht berechtigt, den Datenverkehr zu speichern und zu kontrollieren. Diese Daten werden in der Regel nach 6 Wochen gelöscht. Dies gilt nicht, wenn Tatsachen den Verdacht eines schwerwiegenden Missbrauches der schulischen Computer begründen. Der Zugriff auf diese Daten obliegt dem, vom Schulleiter bestellten, Administrator. Die Schule wird von ihren Einsichtsrechten nur in Fällen des Verdachts von Missbrauch und durch verdachtsunabhängige Stichproben Gebrauch machen.

Eingriffe in die Hard- und Softwareinstallation
Veränderungen der Installation und Konfiguration der Arbeitsstationen und des Netzwerkes sowie Manipulationen an der Hardwareausstattung sind grundsätzlich untersagt. Fremdgeräte dürfen grundsätzlich nur an Computer oder an das Netzwerk angeschlossen werden, wenn eine befugte Lehrkraft dieses erlaubt. Die Nutzung von USB-Sticks ist grundsätzlich erlaubt.

Schutz der Geräte
Die Bedienung der Hard- und Software hat entsprechend den Instruktionen zu erfolgen. Störungen oder Schäden sind sofort der betreuenden Lehrkraft zu melden. Wer schuldhaft Schäden verursacht, hat diese zu ersetzen.

Nutzung von Informationen aus dem Internet
Der Internet-Zugang darf grundsätzlich nur für schulische Zwecke genutzt werden. Als schulisch ist auch ein elektronischer Informationsaustausch anzusehen, der unter Berücksichtigung seines Inhalts und des Adressatenkreises mit der schulischen Arbeit im Zusammenhang steht. Das Herunterladen von Anwendungen ist nur mit Einwilligung der Schule zulässig. Die Schule ist nicht für den Inhalt der über ihren Zugang abrufbaren Angebote Dritter im Internet verantwortlich.

Im Namen der Schule dürfen weder Vertragsverhältnisse eingegangen noch ohne Erlaubnis kostenpflichtige Dienste im Internet benutzt werden. Bei der Weiterverarbeitung von Daten aus dem Internet sind insbesondere Urheber- oder Nutzungsrechte zu beachten.

Versenden von Informationen in das Internet
Werden Informationen unter dem Absendernamen der Schule in das Internet versandt, geschieht das unter Beachtung der allgemein anerkannten Umgangsformen. Die Veröffentlichung von Internetseiten der Schule bedarf der Genehmigung durch die Schulleitung. Für fremde Inhalte ist insbesondere das Urheberrecht zu beachten. So dürfen zum Beispiel digitalisierte Texte, Bilder und andere Materialien nur mit Erlaubnis der Urheber in eigenen Internetseiten verwandt werden. Der Urheber ist zu nennen, wenn dieser es wünscht.
Das Recht am eigenen Bild ist zu beachten. Die Veröffentlichung von Fotos und Schülermaterialien im Internet ist nur gestattet mit der Genehmigung der Schülerinnen und Schüler. Soweit diese noch minderjährig sind, ist zusätzlich zu ihrer eigenen Einwilligung auch die ihrer Erziehungsberechtigten einzuholen.

Verbotene Nutzungen
Die gesetzlichen Bestimmungen insbesondere des Strafrechts, Urheberrechts und des Jugendschutzrechts sind zu beachten. Es ist verboten, pornographische, gewaltverherrlichende oder rassistische Inhalte aufzurufen oder zu versenden. Werden solche Inhalte versehentlich aufgerufen, ist die Anwendung zu schließen und der Aufsichtsperson Mitteilung zu machen.

EDUPLAZA und Moodle
Für die Nutzung der EDUPLAZA - Plattform gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (http://www.eduplaza.de, Rubrik Impressum-AGB ). Einen Benutzer-Account erhält jede Schülerin/jeder Schüler der MMBbS.

Die Moodle-Lernplattform steht für alle Schülerinnen und Schüler der MMBbS zur Verfügung. Die Nutzung ist über das Mediengeld abgegolten. Die userseitigen Traffic-Kosten für die heimische/betriebliche Nutzung werden von der MMBbS nicht übernommen.

1.3 Wahrung des Versicherungsschutzes

Unfälle und Verletzungen während der Unterrichtszeit oder auf dem direkten Schulweg sind aus Gründen des Versicherungsschutzes unverzüglich im Geschäftszimmer zu melden. Das gilt auch für Beschädigungen von Schülereigentum. Wird das Schulgrundstück während der Unterrichtszeit oder in den Pausen eigenmächtig verlassen, erlischt der Versicherungsschutz. Das gilt auch für den Fall, dass nicht der kürzeste, verkehrsübliche Weg für den Schulweg gewählt wird.

Für seine Wertsachen ist jeder selbst verantwortlich. Die Schule haftet nicht.

2. Regeln für den Schulbesuch

2.1 Allgemeine Verhaltensregeln

Den Anweisungen von Mitgliedern des Lehrerkollegiums bzw. anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule ist unbedingt Folge zu leisten. Die Unterrichtszeiten sind pünktlich einzuhalten. Nimmt eine Lehrkraft innerhalb von 10 Minuten nach Beginn der Stunde den Unterricht nicht auf, informiert die Klassensprecherin oder der Klassensprecher (Kurssprecher) oder deren Vertreterin oder Vertreter die Sekretärin im Geschäftszimmer.

Bei jedem Raumwechsel ist der Klassenraum in einem sauberen Zustand mit gereinigter Tafel zu verlassen. Am Ende des Unterrichts sind außerdem die Fenster zu schließen und das Licht auszuschalten. Essen und Trinken während des Unterrichts sind nicht erlaubt. Mit Einwilligung der Lehrkraft können hiervon Ausnahmen (gemeinsames „Arbeitsfrühstück“, Weihnachts- oder Abschlussfeiern) zugelassen werden. Auf die Sauberkeit des Raumes danach ist besonderer Wert zu legen. Jeder Schüler und jede Schülerin ist für Sauberkeit, Ordnung und Erhaltung der schulischen Einrichtungen mitverantwortlich. Das bedeutet für die einzelne Schülerin oder den einzelnen Schüler u. a.:

  • stets für die Reinhaltung seines Arbeitsplatzes zu sorgen
  • Abfälle in die entsprechenden Behälter zu werfen
  • Kaugummi nur in Papier eingewickelt in die Restmüllbehälter zu werfen

Der Einsatz von Handys oder Smartphones kann im Unterricht erlaubt werden, wenn die Verwendung unterrichtlich sinnvoll ist. Über den Einsatz entscheidet die jeweils verantwortliche Lehrkraft. Die unerlaubte Nutzung entsprechender Geräte im Rahmen von Leistungskontrollen wird einem Täuschungsversuch gleichgesetzt und mit der Note "ungenügend" geahndet.

Auf dem Schulweg und während der gesamten Dauer des Unterrichtsbesuches ist unabhängig von den Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes der Genuss von alkoholischen Getränken sowie der Konsum und die Weitergabe von illegalen Drogen verboten.

Die MMBbS ist eine „Rauchfreie Zone“. Innerhalb des Schulgebäudes ist das Rauchen grundsätzlich verboten.

2.2 Versäumnisse

Die regelmäßige Anwesenheit im Unterricht ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Schulbesuch. Ein Fehlen ist unverzüglich schriftlich zu begründen:

  • Von Berufsschülerinnen oder Berufsschülern ist eine schriftliche Entschuldigung innerhalb von einer Woche nach Krankheitsbeginn mit Gegenzeichnung des Ausbilders vorzulegen.
  • Von Vollzeitschülerinnen oder Vollzeitschülern ist eine schriftliche Entschuldigung ggf. mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten innerhalb von drei Tagen nach Krankheitsbeginn vorzulegen.

Grundsätzlich gilt bei postalischer oder Faxzustellung das jeweilige Stempeldatum. Mails oder telefonische Krankmeldungen sind nur gültig, wenn anschließend unverzüglich eine offizielle Krankmeldung abgegeben wird. Telefonische Krankmeldungen sollten nur in Sonderfällen bspw. bei Abschlussprüfungen vorab erfolgen. In bestimmten Fällen, die im Ermessen der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers bzw. der Fachlehrerin oder des Fachlehrers liegen, kann die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung gefordert werden. Hat eine Schülerin oder ein Schüler eine schriftliche Leistungskontrolle versäumt, so entscheidet die Fachlehrkraft nach Rücksprache mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer, ob die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erforderlich ist. Im Ausnahmefall kann der Schulleiter auch die Vorlage eines amtsärztlichen Attestes einfordern. Es besteht kein Anspruch auf einen Nachschreibtermin. Die Schülerinnen und Schüler haben sich selbstständig um das Nachholen verpasster Unterrichtsinhalte und Leistungsnachweise zu kümmern. Häufiges Fehlen oder häufige Verspätungen, die unentschuldigt bleiben, können nach Ermessen der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers zu zeugniswirksamen unentschuldigten Fehltagen führen.

Erkrankungen und Verspätungen
Bei einer Erkrankung während der Unterrichtszeit ist eine Abmeldung bei der Klassenlehrerin oder beim Klassenlehrer oder ersatzweise bei der Lehrkraft erforderlich, der in der nächsten Stunde unterrichtet. Die vorzeitige Entlassung wird im Klassenbuch vermerkt.

Schülerinnen oder Schüler, die verspätet zum Unterricht erscheinen, haben dafür zu sorgen, dass die unterrichtende Lehrkraft am Ende der Unterrichtsstunde ihre Anwesenheit im Klassenbuch vermerkt.

Erholungsurlaub und Unterrichtsbefreiungen
Erholungsurlaub ist auch von Berufsschülern während der unterrichtsfreien Zeit zu nehmen. Eine Beurlaubung vom Unterricht für diesen Zweck ist grundsätzlich unzulässig.

Unterrichtsbefreiungen aus wichtigen Gründen für einen oder mehrere Unterrichtstage müssen rechtzeitig, in der Regel mindestens 8 Tage vorher, über die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer der Schulleitung schriftlich vorgelegt werden. Bei Befreiungen von einem Tag entscheidet die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer; darüber hinausgehende Gesuche werden von der Schulleitung genehmigt.

Die Schule kann von ihrem Recht Gebrauch machen, versäumte Unterrichtsstunden nachholen zu lassen.

2.3 Pausenordnung

Innerhalb des Schulgebäudes und im engeren Bereich der Schule sind das Rauchen und der Verzehr von alkoholischen Getränken verboten.

Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an der Sauberhaltung des Schulgebäudes. Die Schülerinnen und Schüler der MMBbS pflegen einen respektvollen Umgang miteinander.

2.4 Verkehrsmittel

Damit der Schulweg sicher bewältigt werden kann, ist von allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern verantwortungsbewusstes und partnerschaftliches Verhalten im Straßenverkehr gefordert. Das gilt besonders in Bezug auf das Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Beleuchtung von Fahrrädern in der Dunkelheit, das umsichtige Verhalten beim An- und Abfahren von Bussen und Bahnen und das umsichtige Überqueren von Straßen durch Fußgänger. Fahrräder müssen in den dafür vorgesehenen Bereichen (Anschlussbügel in Gebäudenähe) abgestellt werden.

3. Interne Organisation und Kommunikation

3.1 Auskunft, Beratung und Information

Das Geschäftszimmer ist von Montags bis Donnerstags von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr und Freitags von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet.

Entsprechend dem jeweiligen Anliegen wenden sich Schülerinnen und Schüler immer zuerst an die Fachlehrkraft, die Klassensprecherin oder den Klassensprecher oder die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer.

Für alle Probleme der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, die sich auf die schulischen Leistungen auswirken, sowie für Fragen hinsichtlich der Schullaufbahn stehen als Ansprechpartner auch die Beratungslehrkräfte bereit. Ihre Erreichbarkeit ist am Türschild des Beratungszimmers (Raum 3.07) zu ersehen. Sie stehen jederzeit für Fragen und Terminvereinbarungen zu Verfügung.

Der Hausmeister hält sich in den Pausen im Bereich der Pausenhalle auf und ist dort zu sprechen. Er nimmt auch Fundsachen entgegen, so dass bei ihm nach verlorengegangenen Sachen gefragt werden kann. Nicht abgeholte Gegenstände - Schulbücher und schulische Aufzeichnungen ausgenommen - werden nach einer Frist von 8 Wochen dem städtischen Fundbüro übergeben.

Der Aushang von Plakaten und anderen Mitteilungen im Bereich der Schule bedarf der Genehmigung durch den Schulleiter (Eingangsstempel mit Sichtvermerk).

3.2 Änderungsmitteilungen

Jeder Wohnungs-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatzwechsel ist der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer unverzüglich mitzuteilen. Das gilt auch für Personenstandsänderungen (z. B. Eheschließung). Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer veranlasst die Berichtigung der Schülerdaten mit einer Änderungsmeldung an das Geschäftszimmer.

3.3 Schülerbeteilung an den Medienkosten

An den Medienkosten der Schule (insbesondere Fotokopien, Internettransferkosten und Druckerkartuschen) beteiligen sich die Schülerinnen und Schüler durch einen von den Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrern einzusammelnden Beitrag, der zu Beginn der Ausbildung erhoben wird. Er beträgt zurzeit pro Jahr für Schülerinnen und Schüler von Vollzeitklassen Euro 20,00 und von Berufsschulklassen Euro 10,00.

3.4 Aufbewahrung von Klassenarbeiten

Klassenarbeiten werden nach Rückgabe und Besprechung durch die Fachlehrkraft archiviert. Sie stellen sicher, dass die Klassenarbeiten bei Rückfragen zur Verfügung stehen. Die archivierten Klassenarbeiten müssen nach § 17 Abs. 2 NDSG zwei Jahre nach Ablauf des Schuljahres, in dem sie entstanden sind, aufbewahrt werden.

3.5 Copyright auf Schülerprodukte

Sämtliche Nutzungsrechte für Schülerprodukte, die im Rahmen des Unterrichts in der Schule oder im Zuge von Haus- oder Projektarbeiten erstellt werden, liegen zeitlich, räumlich, inhaltlich unbeschränkt bei der Schule, können aber auf Antrag der Schülerinnen und Schüler auf diese übertragen werden.

3.6 Informationsaustausch zwischen Eltern, Ausbildungsbetrieb und Schule

Im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Ausbildungsbetrieb und Schule gilt der Grundsatz der gegenseitigen Information. Die Schule erteilt Eltern daher grundsätzlich Auskünfte auch über volljährige Schülerinnen und Schüler bis zum vollendeten 21. Lebensjahr, es sei denn die Schülerinnen und Schüler haben dies mittels einer gesonderten schriftlichen Erklärung untersagt. Nach Vollendung des 21. Lebensjahres haben die Eltern keinen Anspruch auf Information. Der Auskunftsanspruch an die Betriebe wird im Ausbildungsvertrag geregelt.

3.7 Schülervertretung

Die Mitglieder der Schülervertretung stellen ihre Erreichbarkeit sicher, indem sie Kontaktadressen in der Schule veröffentlichen. Die Schülervertretung hat ein eigenes Informationsbrett im Foyer und kann ihre Aktivitäten dort darstellen. Die Schülervertretung kann einen SV-Beratungslehrerin oder einen SV-Beratungslehrer wählen.

4. Einhaltung der Schulordnung

Eine gute Lern- und Arbeitsatmosphäre kann nur erreicht werden, wenn gemeinsam entschiedene Regeln auch eingehalten werden. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft werden gebeten, bei sich und bei anderen auf die Einhaltung dieser Schulordnung zu achten.

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